Schenkungen 2020




















Schenkung Franz Josef Ditters

Heute überließ der ehemalige 

Schreinermeister Franz Josef Ditters, 

 

3 Holzhobel und ein altes Löteisen in den Bestand des Anholter Heimatvereins. 
Franz Josef Ditters führte lange Jahre die familieneigene Schreinerei am Markt in Anholt. Schon sein Vater war dort als Schreinermeister und Geschäftsinhaber tätig.

 







Die überreichten Werkzeuge stammen aus der damals sehr bekannten und geschätzten Hobelfabrik  Duesing, die ihren Sitz ebenfalls in Anholt hatte.

Herzlichen Dank für diese Werkzeuge!

 



















Heute, am 25. November 2020, überreichte Frau Ehringfeld, geb. Tiemeßen, unserer 1. Vorsitzenden, Marianne Meyer, ein Gemälde von Christa Kremer v.d. Hurk, aus dem Nachlass ihrer verstorbenen Mutter, Elfriede Tiemeßen, geb. Hertog *1932    + 2007.

Das Bild stellt eine Winterszene am Anholter Mühlenberg dar, wo Elfriede Tiemeßens Elternhaus, Hertog, stand.

Dieses Gemälde war ein Geschenk zum 70ten Geburtstag von Frau Tiemeßen.

Die Verbundenheit ihrer Mutter zu ihrer Heimatstadt Anholt veranlasste Frau Ehringfeld, dem Heimatverein das Gemälde zu schenken. 

Lieben herzlichen Dank! 








































Schenkung an den Heimatverein Anholt

Der Heimatverein Anholt freut sich sehr über die Schenkung dieser beiden Gemälde aus der Hand des Anholter Heimatmalers Hermann Spaan.

Abgebildet ist ein Bereich des Anholter Stadtgrabens, Nähe der "Donaubrücke" sowie ein Porträt des bekannten Anholter Töpfermeisters Wilhelm Rinck.

Beide Gemälde stellen einen Zugewinn für unsere stetig wachsenden Sammlungen dar, die alle auf ihre eigene Art und Weise die Geschichte und Geschichten unserer Heimatstadt Anholt dokumentieren.

Die Gemälde stammen aus dem Nachlass der Anholter Familie Margret und Werner Konst.

Cilly Achterhoff nahm die beiden Gemälde entgegen und sprach unseren Dank an die Erben aus.

Recht herzlichen Dank!



















Schenkung Lange

Schon im Juli 2020 bekamen wir Besuch von Frau Christel Lueb Pietron, einer Nachfahrin v on Albert Lange, dem langjährigen Eigentümer des Heimathauses

Im Gepäck hatte sie zahlreiche Gemälde unterschiedlicher Maler und 3 Tonkrüge aus der Werkstatt des Anholter Töpfermeisters Wilhelm Rinck.

Die Stücke stammen allesamt aus dem Nachlass von Albert Lange, der ein Liebhaber jeglicher Art von Kunst war. Frau Lueb Pietron ist der Ansicht, dass diese Stücke im Heimathaus verbleiben sollen, dort, wo sie vor langen Jahren schon einmal beheimatet waren.

Im Namen des Heimatverein Anholt nahm Ingrid Brinkmann die Gemälde und Krüge entgegen und sprach Frau Christel Lueb Pietron unseren Dank aus! 





















Schenkung Theo Legeland

Das Ehepaar Hubert und Renate Brandkamp, geb. Legeland, übergaben dem Heimatverein Anholt zahlreiche Gemälde und Urkunden aus dem Besitz des verstorbenen Anholters Theo Legeland.

Theo war mit seiner Heimat "Anholt" in hohem Maße verbunden und hat sich immer für Anholt und seine Bewohner besonders interessiert. Gerne erinnern wir uns an seine Gastfreundschaft, wenn wir uns bei diversen Veranstaltungen des Heimatvereins und auch nach den jährlichen Tagesausflügen in seiner geschichtsträchtigen Gaststätte eingefunden haben. 

Mit Theo Legeland haben wir ein Stück "Anholt" verloren.

Er wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.

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